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| 02.09.2010 |
| Name: Dania Dittgen Hallo Heike,
Meine Tochter Ava ist jetzt fast 14 Monate alt und läuft schon sehr sicher. Sie klettert auf alles mögliche drauf und ist sehr Bewegungsfreudig. Ich habe den Workshop besucht, als Ava 11 Monate alt war und ihre ersten Gehversuche gemacht hat. Sie ist also in den letzten Wochen doch sehr mit Laufenlernen "besetzt" gewesen. Trotzdem haben wir - auch mit Unterstützung des Buches - eifrig geübt und sie ist sehr interessiert und aufmerksam. Ihre ersten Zeichen waren Essen, Trinken, Papa und Katze. Weil das alles irgendwo am Mund ist macht sie dafür auch etwa die gleiche Geste: sie tippt sich mit den Fingern an den Mund. Meistens wissen wir aber, was gemeint ist. Der Papa wird zudem auch verbal geäußert, wobei die Katzen aber auch manchmal Papa heißen. Ava hat ein Spielzeugpferd und als ich gemerkt habe, dass sie sich sehr dafür interessiert, habe ich ihr das Zeichen gezeigt. Sie hat das dann sehr schnell nachgemacht und es ist auch unverwechselbar. Für den Hund hat sie das Hecheln übernommen, obwohl sie mich manchmal sehr verwundert anguckt, wenn ich ihr sage, dass so ein kleiner Kläffer auch ein Hund ist. Bei zwei Möpsen habe ich eine Weile gebraucht, bis sie es mir abgenommen hat. Einen größeren Hund vor dem Supermarkt hat sie vor mir entdeckt und mich mit Hecheln darauf aufmerksam gemacht. In unserer Küche hängt ein Kalender mit Afrikafotos von meinem Bruder. Auf dem Juliblatt ist ein Springbock abgebildet, auf den Ava immer wieder gezeigt hat. Ich habe daher ein Zeichen dafür erfunden: Ich hopse mit Zeigefinger und Mittelfinger auf dem Tisch rum, die anderen Finger sind gebeugt. Dieses Zeichen hat ihr so gut gefallen, dass sie es sofort nachgemacht hat und immer wieder während dem Essen hat sie auf den Springbock gezeigt. Also ist in unserer Küche jetzt seit drei Monaten Juli.
Inzwischen hat sie von sich aus ihre ersten Zweiwortzeichen gemacht. Das war "mehr essen" und "mehr trinken". Da Ava sehr gerne isst und z.B. von Keksen kaum genug bekommt hilft mir das Zeichen für "alle-alle/fertig" sehr. Wenn sie immer wieder "mehr" zeigt, dann versteht sie es sofort, wenn ich "fertig" zeige und es gibt kein Geschrei.
Die Zeichen für Schmetterling und Waschmaschine bekommt sie zwar noch nicht hin, aber sie hat es sehr gerne, wenn ich sie mache.
In ihrer Kita habe ich erzählt, dass wir Babyzeichen lernen und sie waren ganz interessiert. Avas Erzieherin hat mir dann erzählt, dass Ava vor dem Schlafen noch mal an den Mund getippt hat und sich dann gefreut hat, als sie noch mal etwas zu trinken bekommen hat. Das ist für mich auch sehr schön, weil ich weiß, dass sie nicht durstig schlafen musste.
Vielen Dank für den sehr formativen und hilfreichen Workshop.
Liebe Grüße
Dania Dittgen |
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| 27.05.2010 |
| Name: Antje Mittlerweile habe ich zwei Kurse bei der lieben Heike besucht - Kombambini und Zwergensprache. Und von beiden bin ich begeistert. Anfangs war es mir nur wichtig, dass meine kleine Maus unter Leute - vor allem unter andere Kinder kommt und so etwas ruhiger wird. Und ich muss sagen, sie hat sich prächtig entwickelt und dies nicht nur wegen der anderen Kinder. Heike hat sich immer wieder neue Dinge einfallen lassen um unsere Kleinen zu fördern. Wenn jemand nicht weiß was er für einen Kurs machen soll weil es zu viele Angebot gibt - Kombambini ist eine super Mischung aus PEKIP, Babymassage und Krabbelkurs da die kleinen Zwerge natürlich auch mit einander zu tun haben - was ja für die soziale Entwicklung auch eine wichtige Rolle spielt. Auch Probleme oder für einen wichtige Fragen können diskutiert oder super beantwortet werden. Und die Zeichensprache ist echt ein super Weg mit seinem Zwerg zu kommunizieren. Regelmäßig angewandt mag man gar nciht glauben wie schnell sich die Kleinen diese Art der Kommunikation aneignen. Ganz ehrlich ich war da nicht so hinterher mit den Zeichen aber dennoch hat sich meine Kleine schon Zeichen angeeignet. Und wenn dann jemand die Zeichen in die tägliche Kommunikation mit einbaut und auch richtig hinterher ist - da wird das noch schneller klappen. Und wenn es mir zeitlich möglich ist, werde ich jetzt auch noch den Kurs 2 der Zeichenprache besuchen. Wir freuen uns drauf!
Liebe Grüße Antje und Malia |
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| 22.03.2010 |
| Name: Barbara und Ruby Liebe Heike,
eine richtig schöne Seite hast du da! Und ich bin richtig stolz, dass mein Feedback jetzt auch auf deiner Babyzeichensprache-Seite gelandet ist! Dass ich inzwischen eine rundum begeisterte Zwergensprache-Mama bin, weißt du ja und jeder andere kann es dort gerne nachlesen... ich stecke furchtbar gerne alle an mit meiner Begeisterung! :-) Das alles hat sich immer noch weiterentwickelt, Ruby macht jede Menge Zeichen, ich sollte wirklich nochmal zählen, es müssen um die 100 Zeichen sein (!!!), aber gleichzeitig versucht sie sich jeden Tag an neuen (gesprochenen) Wörtern. Inzwischen reagieren viele Beobachter ebenfalls sehr begeistert, es macht so viel Spaß, mit unserer Kleinen zu kommunizieren. Vor allem hat sie auch so einen offensichtlichen Spaß an der Sache, sie greift immer noch unmittelbar neue Zeichen für nette Leute auf und ich bekomme oft mit, WIE lange sie manche Dinge beschäftigen. Darf ich noch einmal ein kleines Beispiel erzählen?
Ihr Papa hatte letztens auf dem Weg zum Auto (und zum Flieger) den Autoschlüssel und seine Mütze oben liegengelassen und musste also nochmal hochkommen. Ich hab ihr dann erklärt, warum er nochmal zurückkommen musste und sie hat ihm freudig Schlüssel und Mütze überreicht. Dann hat sie den ganzen Abend immer wieder 'Papa' gesagt und dann 'Schlüssel' und 'Mütze' gezeigt. Auch am nächsten Tag beschäftigte sie dieses Erlebnis noch. Vollends witzig allerdings finde ich, dass sie ihm diese 'Sache' auch jetzt noch (nach über einer Woche) ab und zu 'vorhält' ;-) ... er kommt nach Hause und das Erste, was sie 'fragt', ist 'Schlüssel' und 'Mütze'. Immer wieder zum Schießen!!
Das ist ja nur ein Beispiel von vielen, was soll ich sagen, es macht uns beiden und inzwischen auch sehr vielen Außenstehenden einfach nur sehr, sehr viel Spaß und auch ihr Papa findet die Zwergensprache "eine tolle Sache".
Liebe Heike, vielen Dank für deine immer wieder aufmunternde Zuwendung, wenn ich anfangs doch mal wieder an allem zweifelte! Und vielen Dank für den vielen Spaß, den wir jetzt schon miteinander hatten. Ach ja, sie hat übrigens wieder nach dir gefragt!! :-)
Also, ganz liebe Grüße von mir und sehnsüchtige Grüße von Ruby! ;-)
Barbara |
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| 29.10.2009 |
| Name: Christina und Zoe Die Zwergensprache ist für unsere Familie ein richtiger Gewinn. Zwar hatte ich bei meiner Großen (heute 14 Jahre) nicht den Eindruck ich würde mein Kind nicht verstehen, rückblickend frag ich mich aber was mir Salma vielleicht alles gern erzählt hätte, es aber nicht konnte.
Mit Zoe (13 Monate), unserer kleinen Nachzüglerin besuche ich nun zum dritten Mal einen Kurs bei der Heike. Auf die Idee kam ich durch meine Cousine, die in England lebt und wo Zeichensprachkurse für Babys ganz normal sind. Ich war von der Idee begeistert und fest entschlossen, dass das bei uns super klappen würde, also erzählte ich der ganzen Familie davon und bereitete sie darauf vor, dass die Zwergensprache bei uns zum Familienprogramm werden würde, d.h. alle mitmachen müssten. Zu meiner großen Freude taten das alle und Zoe machte auch rasch die ersten Zeichen. Natürlich gab es immer wieder Phasen in denen die motorische Entwicklung Vorrang hatte, aber immer wieder kam es zu enormen sprachlichen Sprüngen.
Die meisten Fortschritte hat Zoe gemacht seit sie laufen kann, also seit gut einem Monat. Fast täglich sagt sie ein neues Wort und mit Zeichen und gesprochenen Worten hat sie nun einen aktiven Wortschatz von 49 Worten, ein Pool mit dem man schon richtig ausgiebige Gespräche führen kann.
Zoe sucht das Gespräch und mischt bei jedem fleißig mit. Einer der größten Vorteile wie ich finde ist, dass sie sich auch bei anderen verständlich machen kann. Als Mutter weiß man meist schon durch einen Blick oder Laut was das Kind will. Papa, Geschwister, Oma und Opa, die nicht so viel Zeit mit dem Nachwuchs verbringen können haben es oft schwerer das Jüngste zu verstehen.
Ich könnt ja stundenlang von all den tollen Momenten berichten in denen uns Zoe mit ihren Sprachkenntnissen verblüfft hat. Am erstaunlichsten finde ich allerdings, dass sie Sätze bildet und das schon seit 2-3 Monaten, wobei sie Wörter und Zeichen wild kombiniert. Mir macht es denn Anschein, als würden sie ihre Erfolge regelrecht beflügeln.
Christina mit Zoe |
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| 04.09.2009 |
| Name: Dana Hallo liebe Heike,
ich wollte mal von unseren Erfolgen berichten.
Lilith hat in 4 Wochen robben- krabbeln- hinsetzten und an den Händen laufen gelernt und seit sie das kann macht sie immer mehr Zeichen.
Ich hab ja gar nicht mehr dran geglaubt aber sie ist auch ganz wissbegierig und zeigt mit dem Finger auf Dinge sagt DA und ich muss ihr sagen was das ist, total witzig.
Sie kann Milch ganz eindeutig zeigen, dann macht sie für Hunger, Essen und trinken auch Milch. Die Ente ist eine verkappte Milch sowie der Fisch auch und das Vöglein ist mal so mal so. Aber am liebsten zeigt sie Licht überall wo eine Lampe ist wird Licht gezeigt den ganzen Tag.
Sie zeigt auch WO aber ich dachte das ist nur so eine Art von ihr aber sie meint wirklich WO. Ich bin so stolz auf sie :). Ach ja und wenn sie meckert dann tut sie das in dem sie mit beiden Händen Milch macht als wenn sie reden möchte um ihrem Ärger Luft zu machen.
Sie zeigt hin und wieder auch "Windel wechseln", besonders wenn es passiert ist.
Ganz liebe Grüße von Lilith und Dana |
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